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24. Juni 2020

Dampfgarer – ja oder nein?

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Ein Dampfgarer hat bereits bei allen großen Küchengeräte-Herstellern wie Miele, Neff, Bosch oder Siemens einen Platz in der Produktpalette. Dampfgaren ist nicht nur besonders schonend zu den Lieblingszutaten, sondern auch einfach zu bedienen.

Das Funktionsprinzips eines Dampfgarers

Ein im Dampfgarer befindlicher Heizring wird erhitzt. Der Dampf entsteht in einem Wassertank mit integriertem Dampferzeuger außerhalb des Garraums. Befindet sich genügend Dampf im Garraum und wurde die gewählte Temperatur erreicht, beginnt die Garzeit. Der heiße Dampf schlägt sich daraufhin auf die Lebensmittel nieder und überträgt die Hitze, wodurch die Lebensmittel konstant Wärme aufnehmen. Die dabei entstehenden Flüssigkeiten werden in einem extra Auffangbehälter gesammelt und verdampfen ebenfalls wieder durch den Bodenheizkörper. Dieser Bodenheizkörper schaltet sich nur dann ein, wenn er mit Wasser bedeckt. Dadurch bleiben meist nur minimale Rückstände nach dem Garprozess.

Mit Dampf lässt sich’s gut und gesund kochen!

Wer sich eine gesunde, nährstoffreiche und fettarme Ernährung aneignen möchte, der bekommt durch einen Dampfgarer die nötige Unterstützung. Speisen aus dem Dampfgarer sind besonders schmackhaft und durch die schonende Garung, bleiben die Vitamine, Mineralstoffe und die natürliche Farbe der Lebensmittel erhalten. Großteils, sind die Speisen einfach zuzubereiten und zudem schmackhaft. In einem normalen Topf findet kein Dampfaustausch statt, weshalb sich die Geschmäcker der einzelnen Zutaten übertragen. Hier ist der Dampfgarer ganz klar im Vorteil, da sich die Aromen der Zutaten hier nicht miteinander vermischen. Ein weiterer Faktor, der für den Dampfgarer spricht ist, dass nichts überkochen oder anbrennen kann und somit andere Dinge in der Zwischenzeit erledigt werden können.

Weitere Vorteile auf einen Blick

Die unterschiedlichsten Speisen in so ziemlich jeder gewünschten Form sind möglich – angefangen von Schokoküchlein, diversen Reisgerichten oder einfach nur weich-gekochte Eier.

Der Dampfgarer ist leicht zu reinigen, da keine Öle und Fette, sondern ausschließlich Wasserdampf verwendet wird. Das Innenleben des Dampfgarer ist dank seiner glatten Beschichtung einfach zu pflegen.

Ein Dampfgarer spart Energie und Stromkosten, da mit nur einem Gerät eine komplette Mahlzeit beziehungsweise Weniger Energie wird benötigt, da im Gegensatz zum gewöhnlichen Kochtopf bedeutend weniger Wasser aufgeheizt werden muss.

Auch Sous-vide-Garen, was momentan sehr angesagt ist, ist mit einem Dampfgarer ebenfalls möglich. Hierbei wird beispielsweise das Fleisch in einem Beutel vakuumverpackt und bei geringen Temperaturen gegart. Bei diesem schonenden Garverfahren bleiben die Aromen erhalten und das Fleisch wird besonders zart.

Verschiedene Funktionen wie beispielsweise Heißluft, Ober- und Unterhitze, Aufwärmen, Dampfgaren oder Auftauen, sind im Dampfgarer problemlos möglich.

Oft stellen uns Kunden die Frage, ob es nicht ein Kombigerät täte. Solche Dampfbacköfen eignen sich hervorragend, wenn der Platz in der Küche für zwei Geräte nicht reicht oder man den Dampfgarer selten benutzt. Zusätzlich kann man im Kombibetrieb auch saftige Braten, Hühner etc. zubereiten. Tipps dazu geben Profi und Haubenköche bei unseren Kochabenden.
Wenn Sie allerdings oft Braten und Beilagen gleichzeitig zubereiten wollen, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall 2 Geräte, nämlich Dampfgarer und Backofen. Denn auch wenn es oft so geschildert wird, ist es zu Hause nicht möglich gleichzeitig zu braten und die Beilagen zu dämpfen. In unserer Ausstellung haben wir verschiedenste Geräte von den wichtigsten Herstellern und gut geschulte freundliche Berater!

Für Fragen und Termine stehen wir gerne zu Verfügung!

Vera Luftensteiner, Marketing