Fertig gekocht – stilvoll genießen mit dem richtigen Essplatz

Willkommen im neuen DanKüchen Studio Leonding
19. September 2017
Hausmesse – Großes Finale bis 17.2.2018!
18. Dezember 2017

Fertig gekocht – stilvoll genießen mit dem richtigen Essplatz

Irgendwann kommt auch die langwierigste Kochtätigkeit zu einem Ende. Nicht nur was, sondern auch wo eine Mahlzeit serviert wird, ist ein essentieller Faktor für das individuelle Wohlbefinden. Praktisch wäre ein Tischlein-deck-dich, das gleich auf beide Fragen Antworten kennt. Für alle, die nicht gerade in den Genuss eines solchen kommen, haben wir in unserem heutigen Blogeintrag einige Ideen und Trends gesammelt.

Die Küche als Herz des Wohnraums
Der Faktor Platz spielt dabei natürlich eine prominente Rolle: Wird in der Küche gegessen oder gibt es ein separates Esszimmer? Immer mehr Wohnungen und Häuser warten mit einer Wohnküche auf. Nicht nur, dass der Platz in immer kleineren Wohnungen immer ökonomischer genutzt werden muss – in vielen Häusern zieht die Küche als Herz des sozialen Miteinanders Gäste und Familienmitglieder ohnehin an wie ein Magnet. Der Trend geht definitiv weg vom Rühren hinter verschlossenen Türen, hin zum Kochen als Gemeinschaftsereignis, bei dem alle mitmischen dürfen. Mit dem Zusammenlegen von Küche und Essbereich wird ein neuer sozialer Raum geschaffen, der Platz fürs gemeinsame und vor allem gemütliche Kochen, Zeitverbringen und Essen bietet.
Das oberösterreichische Familienunternehmen Haas bietet für richtig gemütliche Stimmung in der Küche extravagante Thekenbänke und coole Barhocker, auf denen einfach während des Kochens Platz genommen werden kann. Praktisch ist ein sparsamer Sitzplatz an der Theke auch, falls das Haus einmal nicht so voll sein sollte, denn eines sei schon einmal vorweggenommen: Die gefragtesten Esstische sind groß, sehr groß.

Foto: Forcher

(K)ein Platz für Tafelrunden
Wem Gleichberechtigung am Esstisch ein ebenso großes Anliegen ist wie anno dazumal König Arthus, hat es 2017 schwer: Ein Blick in die aktuellen Kollektionen wichtiger Möbelhäuser zeigt, dass runde und auch quadratische Esstische vorerst ausgedient haben. Trendig sind hingegen lange, optisch verschmälerte Tafeln. Der Esstisch gewinnt in der Gegenwart immer mehr an Funktionen und ist lange schon nicht mehr „nur“ der Ort, an dem Mahlzeiten eingenommen werden. Home Office, Hausaufgaben, Spieleabende, Feiern, gemütliches Beisammensein: Für all diese Anlässe soll ein Esstisch genügend Platz bieten. Massivholz verspricht dabei Stabilität und Zeitlosigkeit – dieser verlässliche Rohstoff kommt garantiert niemals aus der Mode. Im Moment finden sich Qualitätshölzer aber sehr oft in Begleitung von industriellen Accessoires wie Rohstahl. Das Tiroler Möbelunternehmen Forcher experimentiert mit dieser Kombination etwa bei der Essgruppe Emma. Die dazugehörigen Stühle und Bänke – Bank, Tisch & Bank ist jene Komposition, auf die (sich) Forcher besonders gerne setzt – fügen diesem Dreamteam noch Loden und Leder hinzu. Dieses Ensemble von Materialien spiegelt genau jene Werte wieder, die sich Forcher stolz auf die Fahnen heftet: Tradition, Innovation, Region.


Foto: Forcher

Wie man sich setzt, so sitzt man
Egal ob Bank oder Sessel – wer gerne länger beim Essen sitzt, sollte vor allem auf Komfort achten. Gerade weil der Esstisch ins Zentrum des sozialen Lebens rückt, geht der Trend bei den dazugehörigen Sitzgarnituren ganz klar in Richtung Polsterungen. Das kommt vor allem jenen entgegen, die nach dem Essen lieber ruhen, anstatt die berüchtigten tausend Schritte zu tun. Ein eindeutiger Möbelfavorit ist dabei die skandinavisch-tirolerische Fusionsbank Veith, die ebenfalls dem umtriebigen Möbelhersteller Forcher entstammt: Hier gibt es eine unendliche Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten, denn die Polsterung kann aus verschiedene Farben und Stoffarten kombiniert werden. Kein Wunder, dass Veith sogar für den German Design Award nominiert wurde.
Auch das Möbelunternehmen Haas setzt in dieser Saison ganz auf die Wirkung von Metall, Kunststoff und Leder. Die Silhouetten von Sitzmöbeln und Tisch sollen sich dabei im Charakter stimmig ergänzen und in Kongruenz spiegeln, wie es bei der mondänen Essgruppe Chopper der Fall ist.
Noch ein Profi-Tipp beim Sitzmöbelkauf, so banal er klingen mag: sitzen, sitzen, sitzen. Jede Minute, die beim Einkauf eingespart wird, wird beim ausgedehnten Abendessen bereut. Ihr „Bankberater“ unterstützt sie bei dieser Tätigkeit aber sicherlich gerne.

Am Anfang war das Licht
Und doch kann kein Tisch, keine Bank, kein Sessel sein ganzes Potenzial entfalten, wenn man mit der Beleuchtung im Dunkeln tappt. Die Beleuchtung soll den gesamten Esstisch erhellen, was bei langen Tafeln natürlich eine besondere Herausforderung sein kann. Mehrere Lichtquellen können dann von Vorteil sein. Diese sollen am besten die Form des Tisches wiedergeben, damit auch an den Tischenden genügend Licht ankommt. Ganz im Trend liegt man mit LED-Beleuchtung, die sich dimmen lässt: So kann die Beleuchtung, je nachdem ob gerade gegessen, gespielt oder gearbeitet wird, individuell angepasst werden.

Der Rücken isst mit
Das beste Gericht kann ohne Sitzkomfort einfach nicht genossen werden. Man sollte also für sich selbst viele Fragen klären, bevor der Essplatz geplant werden kann. Ihr DanKüchen-Team berät Sie aber sehr gerne – wir tischen Ihnen für Sie maßgeschneiderte Angebote auf. DanKüchen verwirklicht all Ihre Essplatzträume – nur beim Tischlein-deck-dich müssen wir bisher leider passen.